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Bolungavik

Hornstrandir (2000)

Wanderung durch Hornstrandir im Frühsommer 2000. Bei herrlichem Wetter entlang der klassischen Route von Hesteyri nach Djúpavík mit einer Etappe auf dem Boot von Óskar aus Drangar.

Laugavegurinn Ultramarathon (2000)

Ein Ultramarathon der Extraklasse! Ausgerechnet im Jahr 2000 wurde wegen miserablen Wetters die Strecke etwas geändert.

Kjölur (2001)

Wintertour längs der Kjalvegur, vom Svatárdalur im Norden nach Hvítárnes im Süden. Auftakt im wunderschönen Brekkulækur und Abgang mit dem Taxi über'n Gletscher.

Langjökull (2002)

Überquerung des Langjökull in voller Länge mit Ski und Pulka. Bestes Weter und ständig Angst im Zelt überfahren zu werden.

Myrdals- und Torfajökull (2005)

Von Skogar nach Landmannahellir über Myrdals- und Torfajökull. Sehr alpine Ski- und Pulkatour, bei der ohne Steigeisen nichts mehr ging.

Sprengisandur (2007)

Die erste Nachtwanderung im isländischen Winter und die meisten Zwangspausen. Leider vorzeitig beendete Querung der Sprengisandur über Bergland, Laugafell, Nyídalur.

Hofsjökull (2008)

Überquerung des sehr selten begangenen Hofsjökull unter schwierigen Bedingungen. Schneesturm, Nebel, kaputten Fellen und zerfleischten Füßen zum Trotz erreichen wir die Ingólfsskáli.

Dyngjufjalladalur und Gæsavatnaleið syðri (2009)

Fahrradtour im Frühsommer 2009. Gutes Wetter, aber noch viel Wasser und Schnee auf einer der härtesten Hochlandrouten.

Þjórsáver, Kerlingarfjöll, Kjölur (2010)

Von Versalir über die halbgefrorene Þórsá, durch die Kerlingarfjöll bis Hagavatn. Sehr erfolgreiche Wintertour, bei der es gerne etwas winterlicher hätte sein dürfen.

Nýjabæjarfjall (2012)

Wintertour von der Öxnadalsheiði über die Hochebene Nýjabæjarfjall nach Bergland und Laugafell. Extreme Wetterbedingungen setzten der Tour ein ein ungeplantes Ende.

» Im März 2014 vollendete Stefan Pianski allein und in beeindruckender Weise, was wir 2012 nicht geschafft hatten: Karte und Video (Hjálmtýr).

Von Hveravellir nach Húsafell (2014)

Kurze Sommertour im Norden des Lang- und des Eiriksjökull.

Im Schnee versackt (Fjallabak Winter 2015)

Lebendig begraben im Schnee: Eine Tour, die ohne DeLorme und den Einsatz von Landsbjörg vermutlich schlecht ausgegangen wäre.